Wissenschaft & Umwelt

Nurture and Nature: Ecological Issues

Winter 2015

Verbrauchte Natur

David Hulme

Wenn wir nicht verantwortlich mit der Erde umgehen wollen, dann ist der Preis dafür der Schwund dessen, was uns ernährt. Dasselbe unverantwortliche Verhalten weiter und weiter zu wiederholen wird die Problematik nur verschärfen; Probleme löst man nicht mit demselben Denken, das sie verursacht hat. Wir müssen einen anderen Weg finden und ihm folgen. 

Der Kern der Sache

Herbst 2014

Der Kern der Sache

Dan Cloer

Damit die Menschheit eine produktive und befriedigende Zukunft haben könne, bräuchten wir „ein definitives Verständnis vom Wesen des Menschen, seiner Entwicklung und seinen Zielen“.

Der Treibhauseffekt

Herbst 2014

Der Treibhauseffekt

Dan Cloer

Der Treibhauseffekt ist die natürliche Fähigkeit unserer Atmosphäre, Wärme zu reflektieren und zu absorbieren.

Ein Erdzeitalter der anderen Art

Herbst 2014

Ein Erdzeitalter der anderen Art

Dan Cloer

Angesichts des immer tieferen Fußabdrucks der Menschen auf der Erde haben Wissenschaftler unser Erdzeitalter, das Holozän, in Anthropozän umbenannt. Dass wir auf verschiedene Weise auf unsere Umwelt einwirken, steht außer Frage. Aber können wir unseren Planeten und seine Systeme tatsächlich so verändern, dass aktuelle Trends umgekehrt und eine bevorstehende Katastrophe abgewendet werden – oder überschätzen wir unsere Macht? 

Ein Fisch, zwei Fische, alle Fische, kein Fisch

Frühjahr 2013

Ein Fisch, zwei Fische, alle Fische, kein Fisch

Mark J. Hulme

In einigen der riesigen Fischgründe der Erde sind in letzter Zeit positive Veränderungen zu beobachten; trotzdem sind Überfischung und die Zerstörung von Lebensräumen nach wie vor sehr reale Gefahren für das Leben in den Meeren der Welt. Doch wenn dem Menschen die „Herrschaft“ über die Erde und ihre Reichtümer gegeben wurde, machen wir dann nicht nur Gebrauch von unseren gottgegebenen Rechten?

Darwins Gemmulae

Herbst 2012

Darwins Gemmulae

Dan Cloer

Religion/Wissenschaft Darwins Gemmulae Fall 2012 Issue Es bedarf keiner hoch kultivierten Beobachtungsgabe, um festzustellen: „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“ – jede Generation bringt Nachkommen hervor, die ihr ähnlich sind. Dies entspricht der biblischen Anweisung, sich „ein jede.

Moralischer Individualismus

Herbst 2012

Wirkungen und Nachwirkungen

Dan Cloer

Vor wenigen Jahren veröffentlichten Biologen die verblüffende Erkenntnis, dass es in der Genetik nicht um entweder Natur oder Prägung geht, sondern um eine etwas rätselhafte Verbindung von beidem. Heute gehen sie noch weiter und stellen einen dritten Faktor vor, der uns hilft, festzustellen, wer wir sind und was wir unseren Kindern vererben. Dies hat tief greifende Implikationen.

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