Startseite > Aktuelle Ausgabe

Aktuelle Ausgabe
Frühjahr 2011
Frühjahr 2011


  • Einsichten: Gesucht: Neues Denken

    Manchmal bedarf es eines ordentlichen Schocks, damit wir einmal innehalten und über den Stand der Dinge nachdenken. Oftmals machen wir einfach weiter und ignorieren potenzielle Schwierigkeiten, obwohl wir ahnen oder sogar wissen, dass es sie gibt.

  • Globale Probleme, globale Lösungen, Teil 2: Was sollen wir essen, was sollen wir trinken?

    Internationale Agenturen rechnen damit, dass fast eine Milliarde Menschen täglich Hunger erleiden. Wie kann das immer wiederkehrende Problem von mangelnden Nahrungsmitteln und Wasser in so vielen Teilen der Welt gelöst werden?

  • Was die Hungernden brauchen

    Interview mit Tony P. Hall zum Thema Welthunger.

  • Eine Frage der Freiheit

    „Wir das Volk“ wurde zur Parole einer jungen Nation vor über 200 Jahren. Auch heute noch räsoniert diese Ansicht, während Nationen jene Freiheit erstreben, welche sie mit Demokratie gleichsetzen. Bis zum heutigen Tag ist es allerdings uns, dem Volk, nicht gelungen, diese lang ersehnte, perfekte Welt zu erschaffen.

  • Die Welt ist klein

    Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2011 zum Internationalen Jahr der Chemie ausgerufen. Während die Welt ein Jahrhundert wissenschaftlichen Fortschritts feiert, müssen wir uns allerdings die Frage stellen, wie unser Traum eines synthetischen Utopias enden könnte.

  • Marie Curie: Wegbereiterin

    Eine faszinierende Geschichte, wie aus der kleinen Manya Sklodowski (Marie Curie) die erste Frau wurde, die mit dem Nobelpreis in Physik ausgezeichnet wurde, und die erste Person, die einen zweiten Nobelpreis erhielt.

Fall 2011
Fall 2011


  • Einsichten: Verbindungsfehler

    In letzter Zeit hat zweifellos eine Beschleunigung des Lebens stattgefunden. Viele von uns sind ständig online, ständig aufmerksam, ständig erreichbar, nie in Ruhe. Doch ist das immer hilfreich oder wertvoll?

  • Freiheit finden

    In aller Welt sehnen sich die Menschen nach einem Regierungssystem, das sie ein für alle Mal von Unterdrückung und Ungerechtigkeit befreit. Dabei wurde das Modell für ein solches System schon vor langer Zeit dargelegt, zusammen mit einigen sehr persönlichen Anweisungen zu seiner Verwirklichung.

  • C. G. Jung: Auf ewig „Jung“

    Carl Gustav Jung ist vor allem als einer der Väter der modernen Psychotherapie bekannt – neben seinen einstigen Weggefährten Sigmund Freud und Alfred Adler. Sein tiefgreifender Einfluss ist von entscheidender Bedeutung für den heutigen Stand der westlichen Kultur.

  • Globale Probleme, globale Lösungen, Teil 4: Auf der Suche nach der idealen Regierung

    Viele Völker kämpfen derzeit dafür, eine Form von Demokratie zu erreichen. Doch bis jetzt hat sich keine Regierungsform als Antwort auf die Probleme der Menschheit erwiesen. Im letzten Artikel dieser Serie stellen wir die Frage: Perfekte Regierung – gibt es das?

     

Winter 2012
Winter 2012


  • Einsichten: Unser verschmutzter Planet

    Die ganze Erde wird durch den Menschen und seine Aktivitäten angegriffen.

  • Das Gesetz, die Propheten und die Schriften, Teil 1: Das Buch der Ursprünge

    In dieser Ausgabe beginnt eine neue Serie – diesmal über die Bücher der Sammlung, die wir heute das Alte Testament nennen. Und was wäre besser für den Anfang geeignet als „das Buch der Ursprünge“ – das erste Buch Mose (die Genesis).


     

  • Wie viele Evangelien gibt es?

      Wie können wir sicher sein, dass die Evangelien, die im Neuen Testament enthalten sind, echt und auch maßgeblich sind? Hätten auch andere Berichte über Jesus und seine ersten Jünger in den Kanon aufgenommen werden sollen?